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Movianto baut europäisches Zentrallager in Neunkirchen im Saarland weiter aus

8 Millionen Euro fließen in die Erweiterung der Lagerkapazität:

25. März 2009, Stuttgart

Bis Ende des Jahres wird der Pharmalogistiker Movianto seine Lagerkapazität im saarländischen Neunkirchen um 13.900 Palettenplätze ausbauen. Das ist die dritte Erweiterung in Folge: In 2007 hatte Movianto die Kühllagerplätze aufgestockt, im letzten Jahr das Betäubungsmittellager vergrößert. Spatenstich für das Bauprojekt ist am 25. März 2009.

Das Investitionsvolumen für das neue vollautomatische Hochregallager beläuft sich auf 8 Millionen Euro. Das Gebäude wird 32 m hoch sein und die Lagerkapazität von Movianto am Standort Neunkirchen nahezu verdoppeln: Insgesamt stehen mit diesem neuen Lager und an dem zweiten Standort in Kist knapp 35.000 klimatisierte Palettenstellplätze zur Verfügung. Für Alexander Paasch, Sprecher der Geschäftsführung der Unternehmensgruppe Movianto, geht die konsequente Einhaltung der Strategie auf, die der Healthcare-Logistiker in den letzten Jahren verfolgt hat: „Unsere ganz auf die Anforderungen der Pharmaindustrie zugeschnittenen Services und die für unsere Kunden maßgeschneiderten Logistik- und Distributionsmodelle zahlen sich jetzt aus.“

Movianto schafft mit dem Neubau Kapazitäten, um auf die stetig steigende Nachfrage internationaler Pharmahersteller nach alternativen Outsourcing-Distributionslösungen zu reagieren. Neunkirchen ist mit seiner Infrastruktur als Standort bestens geeignet, um den Kunden aus Pharma-, Biotechnologie- und Healthcare-Industrie als zentrales europäisches Distributionszentrum zu dienen. Der Vorteil für die Kunden von Movianto ist, dass sie hier Lagerbestände für mehrere Länder zusammenlegen können, um Kosteneinsparungen zu realisieren.

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